Irland
Im Herzen des Inselstaates Irland befinden sich auf gigantischen, von Bergen eingefassten Ebenen zahlreiche alte Burgen und Schlösser. Dazwischen sammeln sich sagenumwobene Seen.
Das Wetter in Irland ist berüchtigt für viel Regen und milde Temperaturen. Die beiden sonnigsten Monate sind der Mai und Juni. Die wärmsten der Juli und August mit einer Durchschnittstemperatur von 15 Grad. Im Winter fallen die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt.
Die größten Flughäfen Irlands befinden sich in Dublin, Knock, Corck, Galway und Shannon. Wer innerhalb Irlands reisen möchte, kann Inlandsflüge oder das weitreichende Angebot an Busverbindungen nutzen. Das Schienennetz ist in Irland nur dürftig ausgebaut.
Ein uriges Wahrzeichen sind die verstreut im Land anzutreffenden Rundtürme aus dem frühen Mittelalter. Erbaut von der Kirche stehen einige von ihnen heute noch und sind zu besichtigen. Einer davon zum Beispiel auf der Holy Island im Lough Derg.
Untrennbar von Irland ist die keltische Mythologie. Überall auf der Insel finden sich Spuren der alten Religion, wie zum Beispiel das Keltenkreuz. Teil dieser Sagenwelt sind auch die Leprechaun, kleine Kobolde, die sich angeblich unter der Erde befinden. Neben dem Kleeblatt sind sie Irlands Wahrzeichen.
Der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre ist am deutlichsten in Dublin, der Hauptstadt, zu spüren. Entlang des Flusses Liffey im Viertel Temple Bar sammeln sich kulturelle Zentren, Bars, Clubs und Pubs. Wer einmal in Dublin ist, sollte sich den Park St. Stephen's Green, das Irish Museum of Modern Art und das Trinity College nicht entgehen lassen.
Irland bietet neben viel Ruhe auch lebendige Städte.